Tag der offenen Tür am 13. Juni – Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |
Je näher der Weihnachtsabend rückt, desto brandgefährlicher werden Adventskränze und Gestecke. Einerseits trocknen die Zweige in den beheizte Räumen rasch aus und werden dadurch leicht entzündbar. Andererseits brennen die Kerzen nach und nach ab und kommen damit den Nadelbaumzweigen immer näher. Wenn man zudem bedenkt, dass Kerzenflammen schnell ein loderndes Feuer werden. Diese Temperatur ist nämlich hoch genug, ausgetrocknete Zweige aber auch Papier oder Vorhänge in Brand zu setzen.
Vielfach unterschätzt wird zudem die Brandgefahr von Teelichtern, da – noch mehr als während der übrigen Zeit des Jahres – vor allem in der Weihnachtszeit angezündet werden. Teelichter lösen meist dann Brände aus, wenn sie in unmittelbarer Nähe von leicht entzündlichen Gegenständen aufgestellt werden. Brände durch flackernde Flammen und Überhitzung des Behälters können durch im Teelicht befindliche Streichhölzer, minderwertige Wachse oder Klumpen an der Dochtspitze verursacht werden. Plötzlich brennt dann nicht nur mehr der Docht, sondern das ganze Teelicht.
Adventskränze und Gestecke nur auf unbrennbaren Unterlagen, zweckmäßigerweise solche aus Glas, Porzellan oder Metall stellen. Abgebrannte Kerzen rechtzeitig ersetzen.
